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R wie Regenmoor

Das Regenmoor wird auch Hochmoor genannt, weil es oberhalb des Grundwasserspiegels liegt und daher nicht von diesem gespeist wird.

Die Wasserquelle, die das Regenmoor nass hält, ist, wie der Name schon sagt, der Regen. Durch das nährstoffarme Regenwasser hat das Hochmoor, welches aus bis zu 90% aus Wasser besteht, zudem eine andere Flora und Fauna, als das grundwasserabhängige Niedermoor.

Die Abhängigkeit von dem Regen hat aber durch den Klimawandel folgen auch einen entscheidenden Nachteil für das Moor: Es gibt teils längere Trockenperiode, in denen kein oder kaum Niederschlag fällt, den das Hochmoor braucht ganzjährig ausreichend braucht, um das Austrocknen des Torfes zu verhindern.

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